mit sich selber reden
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 

https://myblog.de/lebens-lauf

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
schade, dass sie ihr haar nur selten offen tr?gt - es gleicht einem engel, ohne zu ?bertreiben.
30.10.05 02:15


unerwartet

in einem anderen blog geschaut, ob es eine erwiderung auf meinen kommentar gibt...ja, und bei dem entglitten mir die gesichtsz?ge. schuld ist die absenderin.
nicht erwartet, ?berhaupt noch was von ihr (auf myblog) zu lesen.
nun frage ich mich, ob sie meinen kommentar garnicht gesehen hat, nicht erkannt hat wer ich bin, oder gut ignorieren kann.
wenn sie letzteres wirklich geschafft hat: gl?ckwunsch.

(womit dieser blogeintrag anders als die anderen w?ren. aber es ist zur zeit niemand da, der in die geschichte involviert ist und dem ich es h?tte erz?hlen k?nnen.)
4.8.05 23:41


die gedanken kreisen

um den selbsterdachten wortfetzen gehemmte aufbruchstimmung.
10.7.05 01:13


cheers for fears

es gibt songs, f?hlen sich (in mir) an, wie 36 stunden durchgemacht, kein schlaf, unterwegs, hier und dort, in z?gen, in zimmern, unter vielen menschen und am schluss alleine. nach 36 stunden voller eindr?cke und ?berflutung der reize, schaltet der kopf ab.
allein im jetzt und des hier.
und dann h?rst du dieses lied und nimmst nur die worte wahr

say it loud
i'm lost and proud

say it clear
cheers for fears


dabei wei?t du nichtmal so richtig, was sie bedeuten.
nach 36 stunden ist nach keinem sinn mehr gefragt.
lebendiges schlafwandeln. eigentlich tr?umst du.

say it loud
i'm lost and proud
27.6.05 23:35


wunderbar, wenn es wie jetzt regnet und die k?hlere luft ganz sanft entlang des k?rpers haucht.
das rauschen des regens der unaufdringlich die stille durchbricht.
fortw?hrende variationen in laust?rke, dichte, tempo.
ab und zu ein tropfen auf das fensterbrett.
ein winziger windsto?.
boden vibriert vom fernen donnen.
helles tropfen in der regenrinne.

laue sommerregen des nachts machen das alleinsein ertr?glich.
22.6.05 23:26


sicher ist:
bevor ich mich nicht selbst gefunden habe, hat die suche nach der zwischenmenschlichen erf?llung keine chance.
ich suche mich schon seit einiger zeit, doch entwische mir immer wieder.
auf der jagd nach mir, verschwimmt alles, was um mich herrum ist. auch die kleinen chancen, sie gehen unter und werden niedergerannt.
es w?rde schon helfen, nich erst nach f?nf minuten, f?nf stunden, f?nf tagen oder f?nf monaten ?ber eine sache nachzudenken.
was in den f?nf minuten zwischen dem hier und jetzt passiert, wei? ich immer noch nicht.
20.6.05 23:08


lieblingslieder vergangener zeiten h?ren sich im jetzt komisch an.
damals waren die texte so verdammt passend, dass einem nun das elend beim h?ren durchflie?t.
tage z?h wie monate, monate die die distanz von jahren erreichen.
im kalender alles fest abst?nde, aber nie und nimmer im kopf.
f?r mich sind es gef?hlte jahrzehnte.

jedes perfekte system hat seine fehler und l?cken.
dementsprechend geht bei mir, dem ge?bten verdr?nger nicht alles glatt und es gab besonders in letzter zeit wieder kurze durchbr?che von unerw?nschten erinnerungen.

deshalb h?re ich mir jetzt auch wieder die lieder an, die uns damals begleiteten. sonst monatelang nicht beachtet, obwohl sie immer pr?sent waren.

7.6.05 23:04


wenn es gilt, konsequenz zu zeigen, dann jetzt.
auch wenn's mir wehtut, weil ich etwas sch?nes verpasse und es der freundschaft dann endg?ltig den todessto? versetzt.
aber ich will und muss ehrlich sein.
in erster linie zu mir.
3.6.05 16:46


ich bin bek?mmert, feststellen zu m?ssen, dass ich offenbar antisaisonal eingestellt bin.
im fr?hling, der hormonhochzeit spielt sich rein garnichts in meinem inneren ab was die bewusstseinsschwelle zu ?berschreiten vermag.

die gro?e n?chternheit nehme ich allm?hlich als gefahr wahr.
insbesondere dann, wenn man n?chternheit mit k?hle ?bersetzt.
oder noch krasser: gef?hlsarmut.
aber nicht nur gef?hlsarmut.
es scheint, es ist eine kognitive armut, eine wahrnehmungshemmung.
31.5.05 23:05


alles im traum war nonsens, verkehrt und verdreht.
nur die b?cher, meine b?cher waren echt. ich habe sie wirklich.
18.5.05 21:45


ein undefinierter zustand zwischen hoffnung, hoffnungslosigkeit, trauer, zuversicht, resignation, lethargie, realismus, tr?umerei und zeitstillstand.
nicht erst seit heute, nicht ab gestern, doch irgendwann sich massiv bemerkbar machend.
ab und zu, eher selten, an abenden wie diesem.
an denen es nichtmal regnet. an dem die sonne schien.
friede liegt ?ber allem.
ruhe, aber nicht stille.
180? zwischen zur?ck und vorw?rts, dazwischen stillstand.
es w?re alles so einfach.

am besten w?re vergessen, nie wieder zur?ckdenken, nie wieder sehen, nie wieder reden, nie wieder schreiben.
doch stattdessen die herz-kopf-konfrontation massiv f?rdern.

ab jetzt geht es ins innere, in die tiefste traurigkeit.

16.5.05 22:45


sie hat dich erst ab dem zeitpunkt vergessen, ab dem sie sich wegen eines anderen vor kummer umbringen w?rde.
15.5.05 23:30


in welcher einheit misst man gef?hlte entfernung?
lichtjahre. mindestens.
14.5.05 21:25


welchen weg man w?hlt, wird tats?chlich erst dann erkennbar, wenn man sich umdreht und die umgeknickten grashalme sieht.
12.5.05 22:53


auf dem weg nach hause stie? ich beinahe mit einem m?dchen zusammen.
ihr l?cheln lebte ein paar augenblicke in meinen gedanken fort.
ich bin mir sicher, sie muss schon vorher gel?chelt haben.
zu gerne h?tte ich erfahren, was die freude in ihrem antlitz hervorrief.
vielleicht hat der regen sie entz?ckt.
11.5.05 23:19


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung